Listel – Lokale Einkaufslisten für den stationären Handel
Konzept und öffentliches Repo: filialspezifische Einkaufslisten entlang realer Laufpfade, lokale Aktionen und Gamification – neutral, ohne Werbe-Substitution der Markenwahl.
Retail-Produktkonzept, Business-Logik, öffentliche Dokumentation · Listel (Open Concept)
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Listel-retail auf GitHub dokumentiert Listel – die Idee, generische Einkaufslisten in laden- und filialspezifische Einkaufserlebnisse zu verwandeln: Sortierung nach realen Laufpfaden, Einbindung von saisonalen oder temporären Regalen und lokalen Aktionen, statt store-agnostischer Apps.
Problem (laut README)
Kaufentscheidungen fallen oft vor dem Laden; klassische Listen spiegeln weder Layout noch lokale Realität wider. Zentrale Retail-Apps fokussieren Marken- und globale Kampagnen, weniger die konkrete Filiale.
Lösungsansatz
- Vor dem Einkauf: Filiale wählen, Liste am Walking Path ausrichten, mit lokalen Highlights anreichern.
- Im Laden: Listen-Modus (abhaken, gefunden/nicht gefunden), optional leichte Gamification (z. B. Punkte, Highscores) – besonders für Familien und Wocheneinkauf gedacht.
Werte für Filialen
Neutral formuliert: potenziell höherer Korb, bessere Sichtbarkeit von Zusatzregalen, First-Party-Einblicke (was gesucht wird, was fehlt, Reibung im Laden) – ohne klassische Werbe-Substitution oder gesponserte Produktplatzierung als Kernprinzip.
Status (laut Repo)
Konzept und Business-Logik beschrieben; Repo ist idea-first, keine fertige Produktgarantie; Präsentations-PDF für Filialen liegt im Repository. Beiträge und Feedback sind ausdrücklich willkommen (UX, Datenmodelle, Privacy-first Analytics, Integrationen).
Das Projekt passt inhaltlich zu den Retail- und Listel-Themen aus dem Profil von Ivayla Trifonova; technische und fachliche Verknüpfung zur Website kann die spätere Implementierung herstellen.