Babypause als Startfenster – wie Trizoun entstand
Ivayla Trifonova ·
Ivayla und Roman haben lange zu 100 % gearbeitet – konzentriert, verlässlich, im Rhythmus grosser Organisationen. Als das zweite Kind kam, wurde klar: Wir können mehr, als nur Anweisungen von jemandem umzusetzen, der eine Management-Position erreicht hat, ohne dass wir die Richtung mitgestalten.
Wie Trizoun begann
Ivayla hat während der Schwangerschaft am meisten angefangen. Was zuerst ein Experiment war, wurde Teil unseres Alltags – nicht als Nebenprojekt zum Abhaken, sondern als gemeinsamer Weg, Dinge selbst zu bauen und zu testen.
Woran wir glauben
Wir reden weniger über „Innovation“ im Konferenz-Sinne. Stattdessen:
- Markt testen – ob echte Nachfrage da ist
- Fähigkeiten testen – ob wir liefern können, was wir versprechen
- Schnell liefern – MVPs, Websites, Apps, Offerings, die man anfassen kann
Theorie und Folien ersetzen wir durch sichtbare Ergebnisse.
Heute: 10 % Fokus – und trotzdem Vorwärts
Aktuell laufen wir mit nur etwa 10 % unseres Fokus auf Trizoun. Familie, Jobs und Alltag nehmen den Rest – und das ist in Ordnung. Gleichzeitig zeigen unsere Projekte (von visit-wallis über Spiele bis zu Tools), dass Tempo und Qualität auch in kleinen Blöcken möglich sind.
Warum wir Investoren suchen
Wir suchen Partner und Investoren, die an uns glauben und uns ermöglichen, mit 100 % Fokus zu arbeiten. Wir sind überzeugt: Mit voller Konzentration, dem Setup, das wir bereits bewiesen haben, und unserer Art, Markt und Lieferfähigkeit zu testen, werden wir erfolgreich – nicht trotz Familie, sondern mit der Disziplin, die Familie und Gründen uns gelehrt haben.